Selbstbestimmte Sexualität ist in aller Munde.
Mit der Emanzipierung der Frauen, hat sich auch deren Sexualität geändert.
Freie, selbstbestimmte Sexualität gehört scheinbar zu einer modernen Frau dazu.
Alles andere wird gerne als prüde oder verklemmt betitelt.
Doch lässt sich die jahrtausendlange Unterdrückung der weiblichen Sexualität einfach so im Zuge der vermeintlichen Emanzipierung der Frau wegwischen?
Meiner Meinung nach ganz klar Nein.
Die jahrtausendlange Unterdrückung der weiblichen Sexualität mittels brutaler Disziplinierung (bis in die 80-er Jahre wurden in der Schweiz ungehorsame minderjährige Mädchen administrativ versorgt. Heisst in Gefängnisse mit Mörderinnen, Verbrecherinnen etc gesteckt und auf brutalste Weise gezüchtigt),
strengen Keuschheitsgeboten und verstörenden Sexualtheorien hinterlässt bei jeder Frau unbewusst oder bewusst Spuren.

Vielen Frauen werden auch heute noch uralte Dogmen der Gesellschaft und Kirche bezüglich ihrer Sexualität auferlegt.
Viele Frauen haben diese Prägungen und Muster in ihren Zellen gespeichert.
Da kann der Geist noch so offen sein.
Die übertragenen Muster sind in unserem Körper und Seele abgespeichert und lassen sich nicht einfach so wegzaubern mittels «moderner», selbstbestimmter Sexualität.
In unseren Breitengraden sind die meisten getauft. Und da fängt die Übertragung der Dogmen schon an. Mittels dem Kreuz auf der Stirn wird bewusst das dritte Auge verschlossen.
Somit wird bereits den Babys den Zugang zum Tor der Weisheit, der Inneren aber auch der universellen Weisheit, verschlossen.
Uralte Symbole werden von der Kirche umprogrammiert um die Gläubigen zu manipulieren und steuern. Dies läuft heutzutage sehr subtil ab und ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen.
Die Schwertlilie (Fleur-de-Lys) ist eines der Symbole welches oft zu Macht Zwecken missbraucht wurde und noch im immer wird.
In der Kirche des Vatikans ist der Boden mit einem riesen grosses Mosaik mit der Symbolik der Schwertlilie gekennzeichnet. Alle Geistlichen des Vatikans schreiten heute noch über dieses Mosaik und behaften die Symbolik mit ihrem manipulierenden, patriarchischen Gedankengut.
Es gibt viele weitere Beispiele und all die verwendeten Symboliken zur Unterdrückung der weiblichen Sexualität sind bei vielen Frauen unbewusst in ihren Zellen abgespeichert.

Zurück zum Hier und Jetzt.
Nur weil die Frauen im Zuge der sexuellen Revolution scheinbar alles dürfen, heisst es nicht automatisch, dass die heutigen Frauen ihre eignen sexuellen Bedürfnisse besser wahrnehmen oder ein befriedigtes Sexualleben führen.
Es haben sich neue Zwänge und Normen gebildet.
Die schleichende Sexualisierung von Frauen wie etwa die sexy Infulencerinnen und die ständig lasziv dreinblickenden Models mit den «perfekten» Körpern, verunsichern viele Frauen.
Es hat ein regelrechter Selbstoptimierungswahn stattgefunden.
Bereits kleine Mädchen halten Diät, Teenager besuche regelmässig das Fitnessstudio um den «perfekten» Körper zu trimmen und über plastische Chirurgie wird offen gesprochen.
Frau meint sie müsse mit 50 das faltenfreie Anlitz einer 20 Jährigen vorweisen können.
Das ständige an sich arbeiten um möglichst so auszusehen wie all die künstlichen «Schönheiten» in den Medien, hat meiner Meinung nach nichts zu tun mit einer selbstbestimmten Frau.
Viele Frauen betreiben einen enormen Aufwand um als sexy und attraktiv wahrgenommen zu werden.
Dabei blenden sie ihre wahren inneren Bedürfnisse völlig aus und ignorieren diese komplett.
Viele Frauen schämen sich für ihren Körper, sie finden ihn hässlich oder haben keinen Bezug zu ihrer sexuellen Lust respektive ihrer Yoni.
Es geht sogar so weit, dass sie sich für das Aussehen ihrer Yoni und deren Geruch schämen. Chirurgische Eingriffe an der weiblichen Intimzone sind heute keine Seltenheit mehr.
Die Medien geben genau vor wie eine Yoni auszusehen hat.
Viele junge Mädchen schauen Pornos. Den sie wollen ja nicht als prüde wahrgenommen werden und orientieren sich gleichzeitig an den Idealen in den Pornos.
Das erhöht bei vielen den Erwartungsdruck, führt zu Komplexen und falschen Vorstellungen bezüglich Sex.

Scham sitzt bei vielen Frauen buchstäblich in den Knochen und Beschämung ist die stärkste Waffe patriarchischer Gesellschaft, um Frauen zu kontrollieren.
Wenn sich Frauen nicht an die Regeln oder Vorstellungen halten, gelten sie als nuttig oder verklemmt.
Das hat für mich alles herzlich wenig mit einer selbstbestimmten freien Sexualität zu tun.

Frauen sollten sich zuerst mit sich und ihrem Körper aussöhnen.
Den Körper so annehmen wie er ist.
Dein Körper muss nicht perfekt sein.
Der Modezirkus diktiert uns was gerade schön ist.
Mal wird Size Zero als das Schönheitsideal angepriesen, dann sind wieder riesen Popos a la Kim Kardashian angesagt.

Hör auf einem Ideal zu folgen.
Fang an deinen Körper mit all deinen Narben, Dellen und deiner Unperfektheit zu akzeptieren und lieben.
Den genau das macht dich perfekt und einzigartig.
Durch deine Selbstliebe entwickelst du ein völlig neues Körpergefühl.
Du bist es wert, dass man dich schätzt und gut behandelt.
Dein Schossraum ist heilig. Es steckt so viel mehr dahinter.
Ehre deinen Schossraum und schenk ihm genügend liebevolle Zuwendung.
Dann wird sich auch automatisch dein Sexualleben ändern.
Du wirst deine Sexualität mit ganz anderen Augen betrachten.
Du wirst deine Sexualität achtsam und liebevoll leben.
Es geht nicht mehr um den Kick oder den super Orgasmus oder die perfekte Stellung.
Es geht darum, dass du dein Gegenüber und dich mit allen Sinnen wahrnimmst und berührst.
Es geht um die Verschmelzung des Männlichen und Weiblichen zu einer Symbiose.
Das nennt man Soul Sex und ist für mich die neue selbstbestimmte Art der Sexualität.

Mittels einer Heilriese zu deinem heiligen Schossruam lösen wir alte, abgespeicherte Dogemen auf und du wirst ein völlig neuen Zugang zu deiner Yoni erfahren.
Dadurch ändert sich deine Beziehung zu dir und deiner Sexualität. 
Du wirst voller Freude, Genuss und Energie deine Sexualität neu erleben.

Ich frue mich auf Dich 

Herzliche Grüsse

Fabienne